Dienstag, 23 August 2005 |

G E S C H I C H T E

      

Einöller Kurzgeschichte
Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1432.

Einöllen war der Sitz einer kurpfälzischen Schultheißerei, welche zum Amte Wolfstein zählte, Hohenöllen, Tiefenbach, Oberweiler, Reckweiler und Roßbach umschloss, zur Grafschaft Veldenz gehörte, 1444 und wiederholt 1604 erblich an Zweibrücken fiel und bei dem Selz- und Hagenbacher Austausche vom Jahre 1768 mit allen seinen Ortschaften an Kurpfalz gelangte.

Wappenbeschreibung:

In Blau ein linkshingewendeter goldener Pflug, der natürliches Ackerland durchfurcht.

Das Wappen wurde am 06.10.1925 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, München, genehmigt.

Maßnahmen seit Bildung der Verbandsgemeinde Wolfstein:

  • Bau einer Friedhofshalle, Neugestaltung des Friedhofes

  • Errichtung eines Kindergartens mit der Ortsgemeinde Relsberg

  • Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges

  • Ausbau des Sportplatzes

  • Errichtung einer Schutzhütte in der Gemarkung "Strieth"

  • Renovierung des Gemeindehauses

  • Ausbau der Gehwege innerhalb der Ortsdurchfahrt der L 383

  • Baugebiete "An Schmittlingen" und "Im Dellweidchen/Am Zoll-
    stock" mit insgesamt 24 Bauplätzen

  • Gestaltung des Festplatzes und Instandsetzung der Brunnen-
    anlage in der Bergstraße im Rahmen der Dorferneuerung


Einöller Geschichte
Geschichte des Dorfes Einöllen
von Dr. Hermann GAUCH, Kaiserslautern

Wie jetzt wieder in der Verbandsgemeinde Wolfstein gehörte Einöllen schon früher zum Amte Wolfstein, bis es 1900 selbständige Bürgermeisterei wurde. Auch zur Zeit der französischen Besetzung um 1800 war es vorübergehend Bürgermeisterei, wie die Bezeichnung des Johann Jakob Gauch (geboren 1734) als Gemeindevorsteher, Sibter (Feldgeschworener), einstweiliger Bürgermeister bezeugt. Durch den Selz- Hagenbacher Austausch 1768 kam es vom Oberamt Meisenheim ...

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